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 An Schande sei erinnert am Di, 21.03.17, 23:15
 
Herr Reichspräsident! Abgeordnete, Männer und Frauen des Deutschen Reichstages!
Schwere Sorgen lasten seit Jahren auf unserem Volk. Nach einer Zeit stolzer Erhebung, reichen Blühens und Gedeihens auf allen Gebieten unsere Lebens sind - wie oft in der Vergangenheit - wieder einmal Not und Armut bei uns eingekehrt.
Trotz Fleiß und Arbeitswillen, trotz Tatkraft, einem reichen Wissen und bestem Wollen such Millionen Deutsche heute vergebens das tägliche Brot. Die Wirtschaft verödet, die Finanzen sind zerrüttet, Millionen sind ohne Arbeit! ...
Während so das Deutsche Volk und Deutsche Reich in inneren politischen Zwiespalt und Hader versanken, die Wirtschaft dem Elend entgegentrieb, begann die neue Sammlung der deutschen Menschen, die in einem gläubigen Vertrauen auf das eigene Volk dieses zu einer neuen Gemeinschaft formen wollen.
Diesem jungen Deutschland haben Sie, Herr Generalfeldmarschall, am 30.Januar 1933 in großherzigem Entschluss die Führung des Reiches anvertraut. ...
In der Überzeugung, dass aber auch das Volk selbst seine Zustimmung zur neuen Ordnung des deutschen Lebens erteilen muss, richteten wir Männer dieser nationalen Regierung einen letzten Appell an die deutsche Nation.
Am 5.März hat sich das Volk entschieden und in seiner Mehrheit zu uns bekannt. In einer einzigartigen Erhebung hat es in wenigen Wochen die nationale Ehre wiederhergestellt und dank Ihrem Verstehen, Herr Reichspräsident, die Vermählung vollzogen zwischen den Symbolen der alten Größe und der jungen Kraft.
Indem nun aber die Nationale Regierung in dieser feierlichen Stunde zum ersten Male vor den neuen Reichstag hintritt, bekundet sie zugleich ihren unerschütterlichen Willen: das große Reformwerk der Reorganisation des deutschen Volkes und des Reiches in Angriff zu nehmen und entschlossen durchzuführen.
Im Bewusstsein, im Sinne des Willens der Nation zu handeln, erwartet die Nationale Regierung von den Parteien der Volkesvertretung, dass sie nach fünfzehnjähriger Not sich emporheben mögen über die Beengtheit eines doktrinären parteimäßigen Denkens, um sich dem eisernen Zwang unterzuordnen, den die Not und ihre drohenden Folgen uns allen auferlegt.
Denn die Arbeit, die das Schicksal von uns fordert, muss sich turmhoch erheben über den Rahmen und das Wesen kleiner tagespolitischer Aushilfen.
Wir wollen wiederherstellen die Einheit des Geistes und des Willens der deutschen Nation!
Wir wollen wahren die ewigen Fundamente unseres Lebens: Unseres Volkstums und die ihm gegebenen Kräfte und Werte.
Wir wollen die Organisation und die Führung unseres Staates wieder jenen Grundsätzen unterwerfen, die zu allen Zeiten die Vorbedingungen der Größe der Völker und Reiche waren.
Wir wollen die großen Traditionen unseres Volkes, seiner Geschichte und seiner Kultur in demütiger Ehrfurcht pflegen als unversiegbare Quellen einer wirklichen inneren Stärke und einer möglichen Erneuerung in trüben Zeiten.
Wir wollen das Vertrauen in die gesunden, weil natürlichen und richtigen Grundsätze der Lebensführung verbinden mit einer Stetigkeit der politischen Entwicklung im Innern und Äußeren. ...
Wir wollen aber auch alle wirklich lebendigen Kräfte des Volkes als die tragenden Faktoren der deutschen Zukunft erfassen, wollen uns redlich bemühen, diejenigen zusammenzufügen, die eines guten Willens sind, und diejenigen unschädlich machen, die dem Volke zu schaden versuchen.
Aufbauen wollen wir eine wahre Gemeinschaft aus den deutschen Stämmen, aus den Ständen, den Berufen und den bisherigen Klassen. Sie soll zu jenem gerechten Ausgleich der Lebensinteressen befähigt sein, den des gesamten Volkes Zukunft erfordert.
Aus Bauern, Bürgern und Arbeitern muss wieder werden ein deutsches Volk. Es soll dann für ewige Zeiten in seine treue Verwahrung nehmen unseren Glauben und unsere Kultur, unsere Ehre und unsere Freiheit.
Der Welt gegenüber aber wollen wir, die Opfer des Krieges von einst ermessend aufrichtige Freunde sein eines Friedens, der endlich die Wunden heilen soll, unter denen alle leiden.
Die Regierung der nationalen Erhebung ist entschlossen, ihre vor dem deutschen Volke übernommene Aufgabe zu erfüllen. Sie tritt daher heute hin vor den Deutschen Reichstag mit dem heißen Wunsch, in ihm eine Stütze zu finden für die Durchführung ihrer Mission. Mögen Sie, meine Männer und Frauen, als ausgewählte Vertreter des Volkes den Sinn der Zeit erkennen, um mitzuhelfen am großen Werk der nationalen Wiedererhebung. ...
Heute, Herr Generalfeldmarschall, lässt Sie die Vorsehung Schirmherr sein über die neue Erhebung unseres Volkes. Dies Ihr wundersames Leben ist für uns alle ein Symbol der unzerstörbaren Lebenskraft der deutschen Nation. So dankt Ihnen des deutschen Volkes Jugend und wir alle mit, die wir Ihre Zustimmung zum Werk der deutschen Erhebung als Segnung empfinden. Möge sich diese Kraft auch mitteilen der nunmehr eröffneten neuen Vertretung unseres Volkes.
Möge uns daher aber auch die Vorsehung verleihen jenen Mut und jene Beharrlichkeit, die wir in diesem für jeden Deutschen geheiligten Raum um uns spüren als für unseres Volkes Freiheit und Größe ringende Menschen zu Füßen der Bahre seines größten Königs.
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Chiffrenachricht an Haifi schreiben Haifi am Di, 21.03.17, 20:39
 
Was ist denn hier passiert?! Ist der Webmaster aus dem Tiefschlaf erwacht und hat eine Säuberungsaktion vorgenommen? Oder Hilfsmittel installiert, die ottensen.de vor automatisiertem Müll schützen?
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Chiffrenachricht an Rauteplitz schreiben Rauteplitz am Sa, 25.02.17, 10:48
 
RAUTEPLITZ - WELTEINSAMMELN
Rauteplitz - Welteinsammeln VORSICHT VOR RAUTEPLITZ - SIE BESTIEHLT IHRE FREUNDE!!!!
Masa Melly Rauteplitz bestiehlt nachweislich ihre Freunde. Besonders auf Antiquitäten hat sie es abgesehen. Vorsicht vor der Frau!!!! Sie schleimt sich an jeden ran, der ihr nützlich sein könnte und nimmt ihn dann nach Belieben aus.
https://rauteplitzblog.wordpress.com
https://delectablydelightfulcollective.tumblr.com
MASA MELLY RAUTEPLITZ - EIN PARASITÄRES LEBEN ALS “KUNST” GETARNT
Masa Melly Rauteplitz ist ein fiktiver Name, ein “Künstlername” einer Person, die parasitäres Handeln und geistigen Diebstahl zu ihrem Programm erhoben hat.
Die Frau, die hinter der Kunstfigur Masa Melly Rauteplitz steckt, beutet vorwiegend Männer finanziell
aus. Wenn sie einem Saugwurm gleich ihre Beute ad acta gelegt hat, legt
sie sich auf die Lauer und sucht sich den nächsten Symbionten für ihre skurril anmutenden Machenschaften.
Im Prinzip weiß sie eigentlich nicht was sie tut, sie hat kein Bewusstsein dafür, wie sich das Leiden ihrer Opfer, bzw. sollte man in diesem Fall von einer “Versuchsanordnung” sprechen, anfühlt und auswirkt.Rauteplitz betonte in Interviews mehrmals, dass sie selber keinen Inhalt, sondern nur eine innere Leere spüre, die ihr Dynamik verleihe und die sie mit den gestohlenen Inhalten ihrer Versuchspersonen kurzzeitig auffülle, bis sie alles in dem Moment wieder erbricht, wenn der entsprechende Symbiont konditionell ihren Saugansprüchen nicht mehr gerecht wird und entspricht.Masa Melly Rauteplitz fürchtet sich vor dem Alter, das immer sichtlicher und offener zutage tritt.Ihr “Kindchenschema” mit dem sie über Jahre agieren konnte wird daher immer brüchiger und hinfälliger.Sie leidet seit ihrer Jugend an schwerer Anorexie, die sich allerdings nur noch bedingt bemerkbar macht, z.B. indem sie sich jeden Tag wiegt und ein bestimmtes Gewicht nicht überschritten werden darf. So macht sie sich zur Dauersklavin des äußeren Scheins, besitzt Massen an Büchern die sie kaum liest und erst recht nicht versteht. Trotzdem benutzt sie Autoren wie z.B. Arno Schmidt und Thomas Bernhard als Aushängeschild, um nicht existierenden Intellekt vorzutäuschen und damit bei ihren Opfern zu punkten und sich interessant zu machen.Die Bilder die sie malt, sind seelenlose Kopien anderer und vor allem echter Künstler, die aus sich selbst schöpfen und denen es eher um die wirkliche Sache geht. Die einzige Kreativität, die man Masa Melly Rauteplitz zusprechen muss, besteht darin, eine bestimmte Zielgruppe von Opfern auszuspähen, die sie letztendlich wieder materiell und geistig ausbeutet. Der ebenfalls nicht von ihr stammende Name für ihre beinahe einzigartige Überlebenstechnik lautet “Welteinsammeln”.
Masa Melly Rauteplitz wurde von mehreren Seiten her eine gespaltene Persönlichkeit attestiert. An dieser Hypothese scheint vieles zu stimmen, da sich die Frau zum Teil präzise an einige Dinge erinnern kann und einschneidende Ereignisse und prägnante Phasen in ihrem Leben verdrängt.Sie hatte beispielsweise über einen langen Zeitraum als Internet-Domina und als Fetisch-Model gearbeitet. Daran kann sie sich durchaus erinnern, spricht offen darüber, aber wennsie auf ihre Motivation und Haltung, bzw. nachweislich extreme Handlungen während ihrer damaligen Tätigkeit angesprochen wird, setzt ihre Erinnerung aus. Das ist nur eines von vielen Beispielen, die man für ihre Abspaltung anführen könnte. Der Verdacht liegt natürlich nahe, dass es sich um puren Opportunismus handelt, um weiterhin vor anderen glänzen zu können und dem narzisstischen Charakter noch mehr makellose Strahlkraft zu verleihen. Dagegen spricht die insgesamte Substanzlosigkeit und der niedere, ja, eigentlich verkümmerte Intellekt der Person.Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem: Opportunistischer Narzissmus paart sich mit totaler Verdrängung und einem immensen Mangel an Reflexionsvermögen.Mit einer Läuterung von Masa Melly Rauteplitz ist kaum zu rechnen, da sie über kein Konfliktbewusstsein verfügt, überall Brände legt und sich keiner Eigenverantwortung bewusst ist, geschweige denn sich irgendeiner Verantwortung stellt. Das hat ja 31 Jahre ihres Lebens bestens funktioniert. Warum sollte sie jetzt mit ihrem “Welteinsammeln” aufhören?Wovor sie allerdings nicht fliehen kann, das ist das Alter. Da Masa Melly Rauteplitz lange durch ihre Magersucht Raubbau an sich betrieben hat, altert sie erschreckend schnell.Das Ausbeuterische ihres Wesens manifestiert sich überall und schließt sämtliche Bereiche ihres Lebens mit ein. Beim Sex ist sie stets um ihr eigenes Wohl bedacht, gibt ihren Partnern beim Akt strikte Anweisungen und behandelt sie somit als seelenlose Objekte. Nach der sexuellen Interaktion kommt ihr latenter Selbstekel hoch, der vielleicht noch das menschlichste an Masa Melly Rauteplitz ist.Sie überbewertet ihre Pockennarben an den Wangen, die natürlich schon sehr ins Auge stechen, wenn sie diese nicht stark überschminkt. Jeder kleinste menschliche Makel, den sie an sich wahrnimmt, wächst sich bei ihr zu einem Ungeheuer aus und lässt sie in ihrem radikalen Narzissmus erzittern.Das Hauptdesaster neben ihrer “künstlerischen” Arbeit ist jedoch, dass Masa Melly Rauteplitz Psychologie an einer Fernuniversität studiert. Sie scheint zwar an den universitären Vorgaben ihres Studiums zu scheitern, wird aber vielleicht, da sie eine blinde und obsessive Jagd nach Bestätigung und materiellen Gütern betreibt, nach ihrem notendurchschnittlich schlechten “Master” unter Umständen irgendwo eine Anstellung finden. Damit würde sie dann zur realen Gefahr für ihre Klienten. Dieser Frau darf man keine Verantwortung für irgendetwas übergeben, weil sie diese sofort wieder in ihrem Sinne als Macht missbraucht und ihr Ego und ihre innere Leere damit auftankt.Wäre Masa Melly Rauteplitz intellektuell nur ein Quäntchen reflektiert, was sie zum Glück nicht ist und nie sein wird, würde sie in einem unabschätzbaren Ausmaß korrupten Schaden anrichten.Die (vorläufig) finale Prognose lautet, dass Masa Melly Rauteplitz mit Sack und Pack untergehen wird.Ihr Erbe bleiben die vielen Scherben, Scheiterhaufen und Brandopfer, die sie durch ihre gebündelte Verantwortungslosigkeit hinterlassen wird.Lustig sind jedenfalls die verzweifelten Schreibversuche von Masa Melly Rauteplitz.Hier ist ein Beispiel vom Juli 2016:“Er schob mir seine Bücher entgegen. Lider entkleideten einander. Halbmonde formten die Münder. Irgendwo hinter dem Korridor versickerte die Glut im dichten Morast des Bildungsbürgertums.”Wenn Lider sich entkleiden, bleiben nackte Pupillen zurück.Halbmonde formen Münder. Sehr surreal. Wie machen die das, die Halbmonde, und sind die nicht viel zu groß, um Münder zu formen?Kann “Glut” wie Wasser “versickern”?? - Fragen über Fragen, die sich M.M. Rauteplitz natürlich nie selbst stellen würde.Masa Melly Rauteplitz besitzt mehrere Profile im Internet.Diese Profile sollte man mal näher begutachten, um die Person hinter Masa Melly Rauteplitz etwas genauer begreifen zu können. Darum gibt es an dieser Stelle mehrere Verlinkungen, um ihr verworrenes, hochgradig labiles und krankes “Universum” begutachten zu können:
welteinsammeln.tumblr.com/
https://rauteplitz.wordpress.com
http://masamellyrauteplitz.tumblr.com
https://www.facebook.com/Welteinsammeln-192548124152829/?ref=ts&fref=ts
MELLY MASA RAUTEPLITZ - EINE BORDERLINERIN Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine häufige und inflationär in der Psycholologie und Psychiatrie benutzte Terminologie. Gerade darum sollte man behutsam mit diesem Begriff umgehen. An Borderline erkrankte Menschen sind ständig auf der Suche nach dem idealen Partner.Dabei weist ein Borderliner häufige und unbeständige, aber trotzdem kurzweilig sehr intensive zwischenmenschliche Beziehungen auf. In diesen Beziehungen klammert sich der Erkrankte an seinen Partner, er scheint wie abhängig von ihm, idealisiert ihn und hält eine Trennung für ausgeschlossen. Dies geht so lange gut, bis der Partner ihn zurückweist, dann kippt die Beziehung ins Gegenteil um.So verhält es sich auch in dem Fall Masa Melly Rauteplitz.Sie ist ständig auf der Suche nach der “perfekten Beziehung”. Sobald ihr Partner ihren Ansprüchen nicht mehr Genüge leistet, oder leisten kann, verkehren sich ihre Gefühle ins krasse Gegenteil.Sie geht dann über Leichen und überschreitet jede rote Linie.Während der Beziehung versucht Masa Melly Rauteplitz ihren Partner mit allen Mitteln zu manipulieren und zu dirigieren. Die Bedürfnisse des Partners sind den ihren stets untergeordnet, denn sie hat ja von Anfang an ein statisches Bild davon, wie “ihre” Beziehung auszusehen hat.Um ihre ureigenen Interessen durchzusetzen, ist Rauteplitz jedes Mittel recht. Ihr ist es völlig egal, wen und wie sie jemanden nachhaltig schädigt. Sie schreckt vor keiner Lüge und Falschaussage zurück, einzig um ihre vermeintlichen Gegner auszuschalten. Loyale Freundschaften sind ihr fremd. Beziehungen dienen einfach dem Selbstzweck und um ihr vakantes Ego aufzuplustern. Sie ist eine echte Gefahr, da sie wirklich keinerlei Grenzen kennt und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um als vermeintlicher Sieger aus der von ihr hervorgerufenen Streitsituation hervorzugehen.Dabei macht sie keinen Halt vor Rufmord, Mobbing oder Falschaussagen.Man kann jede/n nur davor warnen, sich mit Rauteplitz einzulassen.Während der letzten zehn Jahre hat sie sich bei ihren jeweiligen “Partnern” eingenistet, sich weder an Mieten, noch an laufenden Kosten beteiligt und hat bei ihren zumeist plötzlichen Auszügen einen Berg aus Müll und materieller Zerstörung hinterlassen. Rauteplitz besitzt keinerlei soziale Verantwortung und ist extrem geizig.Bisher hat sie sich als “therapieresistent” gezeigt und ist somit stets gewillt und bereit, weitere irreparable Schäden anzurichten, da sie nicht weiß was Schaden ist und wie er sich für andere Menschen anfühlt.Sie musste ja bisher auch noch nie für einen von ihr verursachten Schaden einstehen.Also ist Rauteplitz weiter wie bisher in ihrem Leben auf Beutefang, stetig auf der Suche nach “Masturbationspuppen” für ihre geistige und physische Impotenz.
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Chiffrenachricht an Enzephalodont schreiben Enzephalodont am Do, 16.02.17, 21:57
 
https://www.youtube.com/watch?v=wpuWUZe8ezQ
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Hier das "Lied vom Wolkenmädchen" aus "Alfonso und Estrella" von Franz Schubert. Libretto: Franz von Schober
Der Jäger ruhte hingegossen,
Gedankenvoll, im Wiesengrün,
Da trat, vom Abendlicht umflossen,
Das schönste Mädchen zu ihm hin. Sie lockte ihn mit Schmeicheltönen
Und lud ihn freundlich zu sich ein:
Dir ist das schönste Glück erschienen,
Willst du mein Freund, mein Diener sein? Siehst du dort auf dem Berg sich heben
Mein vielgetürmtes, gold'nes Schloß?
Siehst du dort in den Lüften schweben
Den reichgeschmückten Jägertroß? Die Sterne werden dich begrüßen,
Die Stürme sind dir untertan,
Und dämmernd liegt zu deinen Füßen
Der Erdenqualen dumpfer Wahn. Er folgte ihrer Stimme Rufen
Und stieg den rauhen Pfad hinan,
Sie tanzte über Felsenstufen
Durch dunkle Schlünde leicht ihm vor. Und als den Gipfel sie erreichen,
Wo der Palast sich prachtvoll zeigt,
Als mit der Ehrfurcht stummen Zeichen
Der Diener Schwarm sich vor ihm neigt, Da will er selig sie umschließen,
Doch angedonnert bleibt er steh'n:
Er sieht wie Nebel sie zerfließen
Das Schloß in blaue Luft verweh'n. Da fühlt die Sinne er vergehen,
Sein Haupt umhüllet schwarze Nacht,
Und trostlos von den steilen Höhen
Entstürzt er in den Todesschacht.
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 Klimawandel? am Mi, 08.02.17, 14:52
 
Alles nur chinesische Propaganda. Endlich sagt da mal einer die Wahrheit.
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 Fröhliche Weihnachten am Sa, 07.01.17, 18:47
 
den "Russisch Orthodoxen"!
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 Sarah Lombardi am Di, 03.01.17, 17:26
 
Bin ich schon wieder schwanker?
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 Gullipenner am Sa, 17.12.16, 03:15
 
wer, zum Teufel, ist eigentlich Sarah Lombardi?
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 STIHLeheenacht am Mi, 14.12.16, 22:09
 
Ich wünsche ein schönes Kettensägenmassaker.
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 TürDuette am Sa, 03.12.16, 04:30
 
IHR DRECKIGEN FOTZEN!!!
MMMH LECKER GLÜHWEIN!!!
"OLAF, LORENZ, ANJA...WIR ALLE SIND AUFM
OTTI WEIHNACHTSMARKT!!! JA GENAU...KOMMT DOCH RÜBER...IST TOLL HIER VOLL SÜß...JA..
AHAHAHAHAAHAAAAA!!! JA ICH POSTE DAS GLEICH AUF INSTA!!! HAHAHAHAAAA!!! GENAU!!
JAAA BIS DENN....GRÜßE!!! TSCHÖÖÖÖ!!!" GESTERN MITGEHÖRT...VOM BHF BIS ZUR DÖNERWELT...DIESE SCHEISS FOTZE...HOFFENTLICH LIEST DU DAS!!!
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 Gaby am Mi, 30.11.16, 16:28
 
Stimmt es, das man auch mit Miktionshintergrund Bundespräsidend werden kann?
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 Freuet Euch! am Fr, 25.11.16, 06:51
 
Sie ist wieder zu haben, die rote Zuckerplörre aus Tallinn.
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Nicht beantwortet  
 Franz B. und Schnee am Do, 10.11.16, 21:44
 
Joa is denn heit scho Weihnachten? Grafft in den Deller, Gnorr aff den Disch!
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 Scholle am So, 06.11.16, 12:36
 
Deshalb, erspart mir heute bitte die Qual, dieses Elend lange beschreiben zu müssen. Diese Mannschaft, trainiert von einem Trainer, der auch in seinem fünften Spiel nicht erkennen ließ, was er mit dieser Mannschaft vorhat, verdient es nicht einmal mehr, dass man über sie schimpft. Heute hat sich ein Verein am Geburtstag seines größten Idols endgültig als Absteiger geoutet. So bitter das klingt, und obwohl ich mich im Vorfeld dazu gezwungen hatte – selbst als Berufsoptimist schaffe ich es hier und heute nicht, dem Ganzen noch irgendeinen Hoffnungsschimmer abzugewinnen. Denn das, was sich hier beim HSV derzeit abspielt hat nichts mit Konzept zu tun – hier herrscht Planlosigkeit auf allen Ebenen. Im Vorstand, am Spielfeldrand – und so logischerweise auch auf dem Platz.
Beschriftet mit „Erste Liga, keiner weiß warum“ prangte im Stadion vor Spielbeginn ein überdimensionales Plakat, das die Stimmung deshalb hervorragend charakterisiert, weil es nicht im Dortmund- sondern im HSV-Block hing. In der Nordkurve, wo die hartgesottenen HSVer seit Jahren Kummer gewohnt sind und diesen klaglos ertragen. Mehr noch: Bislang unterstützten sie die Mannschaft bedingungslos, Pfiffe der anderen Hamburger wurden von ihnen immer schnell übertönt. Bis heute. Bis zum 3:0 für den BVB, das nach 27 Minuten fiel. Hatte Kapitän Johan Djourou zunächst noch Aubameyangs zweiten Treffer in der 23. Minute mit einem unfassbaren Rückpass ermöglicht, schlief diesmal die komplette Abwehrt. Nach Adlers Flachabstoß kam der Ball postwendend per Kopf zurück. Und zwar über die Abwehr hinweg und Aubameyang enteilte seinem Bewacher Spahic, indem er ihm fünf Meter auf vieren abnahm. Das 3:0 unter dem Körper des unfassbar schwachen Rene Adler hindurch. Die Entscheidung schon nach 27 Minuten, auch wenn Gisdol mit der Auswechslung Clebers seine Mannschaft noch mal veränderte – es änderte nichts daran, dass der HSV auch am zehnten Saisonspieltag ohne Sieg blieb. Mehr noch, ohne es zu wissen, befürchte ich, dass der HSV durch den schon dritten Hattrick in dieser Saison gegen sich einen weiteren Negativrekord gebrochen hat…
Gebrochen haben heute sicher mehrere – mit ihrem HSV. Denn der kam aus Kabine auf den Platz und – fing sich das 0:4. Drei Minuten waren gespielt und wieder war es Aubameyang. Diesmal verdaddelte Spahic den ball an der Strafraumgrenze gegen Pulisic, der legte quer und der Dortmunder Topstürmer traf mit einem satten 15-Meterschuss ins lange Eck. Grund genug für die Hamburger Fans, ihre Mannschaft mit einer La-Ola-Welle zu demonstrieren, was sie von der Leistung bis hierhin hielt. Und Gisdol? Der hatte sich endlich erbarmt Luca Waldschmidt für Lasogga zu bringen – mit Wirkung. Denn Waldschmidt war es, der nach Gregoritschs Kopfballverlängerung den Ball ebenfalls per Kopf für Müller durchsteckte. Müller, heute wieder von Beginn an dabei, lief allein auf Bürki zu und vollendete zum 1:4. Und als Michael Gregoritsch zehn Minuten später zum 2:4 traf, keimte tatsächlich Hoffnung auf. Allerdings nur Sekunden – denn Schiedsrichter Stegemann hatte einen Schubser gesehen und pfiff Foul gegen den HSV.
Dennoch, dass Thomas Tuchel am Rand plötzlich durchzudrehen drohte, war berechtigt. Denn der offensiv bärenstarke BVB wirkte defensiv plötzlich komplett verunsichert. Bürki hatte dabei noch Glück, als er Waldschmidt anschoss, der Ball aber nicht ins Tor, sondern zum Abstoß flog (62.). Aber, um einmal mein Lieblingsthema aufzugreifen, mit Waldschmidt kam endlich etwas Schwung ins Spiel. Weil der Junge Tempo hat (was Lasogga fehlt) und weil er einfach den Riecher für gefährliche Situationen hat. Weshalb beide bisherigen HSV-Trainer in dieser Saison nicht auf ihn setzen – es bleibt für mich ein Rätsel. Nein, es bleibt für mich ein Riesenfehler. Blind. Punkt.
Es brachte auch – wenig überraschend – heute nicht mehr die Wende. Der eingewechselte Dembele erhöhte in der 76. Minute für den BVB auf 5:1, ehe wieder Müller fünf Minuten später noch mal auf 2:5 verkürzte. Dennoch, dieses Spiel hatte der HSV schon in der ersten Hälfte schon dermaßen verk…., dass ich die gesamte Mannschaft morgen früh vom Volksparkstadion aus in Steigerungsläufen zu Uwe Seeler nach Norderstedt laufen lassen würde, damit sie sich dort in aller Demut entschuldigen kann. Dafür entschuldigen, dem größten HSVer aller Zeiten den 80. Geburtstag zumindest von 15.30 bis 17.20 Uhr versaut zu haben. Aber auch das wird nicht passieren.
Genauso wenig, wie angeblich im Umfeld. Aufsichtsratsboss Karl Gernandt hatte sich zuletzt hinter Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer gestellt. Wie lange solche „Rückenstärkungen“ halten, weiß man ja. Zumindest, wenn es anschließend so läuft, wie heute hier. Allein, ob das ein Schritt ist, der entscheidende Wirkung hat – ich bezweifle es. Ehrlich gesagt fällt mir gar nichts einzelnes ein, was jetzt sofort helfen würde. Da muss leider so viel geändert und nachgebessert werden, dass man das gar nicht so schnell nachholen kann, wie die Saison läuft…. In diesem Sinne, bis gleich. Da melden wir uns wie immer aus der Volksbank-Arena. Diesmal mit „HSV-Elvis“ Michael Kröger und der HSV-Fotografenlegend Norbert Gettschat.
Scholle
P.S.: Das nur im P.S., weil der Abend niemals mit einem solchen Spiel in Verbindung gebracht werden soll. Aber von hieraus noch mal allerherzlichsten dank für den gelungen Abend in Blankenese, liebe Matzabberinnen und Matzabber. Das war richtig nett. Auch, dass unser Ur-Blogvater Dieter sich die Ehre gab und gleich in altgewohnt emotionaler Art in die Diskussionen einstieg. Das war richtig klasse und sollte sehr bald wiederholt werden!! Vielen Dank!!!
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 Uwe am So, 06.11.16, 12:35
 
Nichts geht mehr, obwohl Nicolai Mueller das Torkonto des HSV mal eben verdoppelte...
Nichts geht mehr, obwohl Nicolai Mueller das Torkonto des HSV mal eben verdoppelte…
Es war bezeichnend. „I am a player“, versuchte sich der Blondschopf ohne Ticket am Eingang Einlass zu verschaffen. Erfolglos. Erst ein HSV-Mitarbeiter mit Zugang zu allen Bereichen brachte es fertig, Alen Halilovic zu seinem Tribünenplatz zu geleiten. Von dort aus konnte der einst als „Mini-Messi“ gefeierte Kroate zusehen, wie der Spieler dem HSV Hörner aufsetzte, den der HSV für ihn im Sommer ablehnte. Man wolle nicht zwei identische Spielertypen hieß es damals in Richtung Emre Mor, der dem HSV zwei Monate vor dem BVB angeboten wurde. Heute bereitete der kleine Türke mal eben die ersten beiden Tore vor, die den HSV das Spiel schon nach 23 Minuten verlieren ließen. Dass es am Ende gar ein 2:5 wurde – es zeigt noch mal deutlich auf, dass dieser HSV in der jetzigen Formation tatsächlich nichts in der Ersten Liga zu suchen hat.
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